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Energie aus Bürgerhand

Das Projekt

Auch in Pirach bei Burgkirchen an der Alz (Landkreis Altötting) wächst die regionale Energiewende weiter. Entlang einer Bahntrasse wurde im Frühjahr ein neuer Bürgersolarpark fertiggestellt, der eine Gesamtleistung von rund 8,5 MWp umfasst. Der Park ist in zwei Teile aufgeteilt und der EGIS-Anteil beträgt knapp 4 MWp.

Seit September 2025 speist die PV-Anlage am Umspannwerk in Pirach mit einem spezifischen Jahresertrag von rund 1.103 kWh/kWp ein. Entwickelt, gebaut und nun auch im technischen Betrieb geführt wird die Anlage durch die MaxSolar GmbH. Der Standort zeigt, wie selbst schmale, infrastrukturnahe Flächen sinnvoll für erneuerbare Energien genutzt werden können.

Pirach ergänzt damit das stetig wachsende Portfolio regionaler EGIS‑Projekte und trägt zur nachhaltigen Versorgung der Region Burgkirchen an der Alz bei.

Die EGIS eG hat das Projekt im Dezember 2025 übernommen.

 

Wir packen’s an – seien Sie dabei.
Energiewende gemeinsam gestalten: Zukunft sichern, von Anfang an mitgestalten – für Mensch, Natur und Region.

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Bürgersolarpark Pirach

Leistungsbeschreibung

Projektfläche2,7 ha
Installierte Leistung4 MWp
Spezifischer Jahresertrag1.103 kWh/kWp
Ergebnis (4-Personen Haushalt)ca. 1.200 Haushalte
Anzahl Module6.534 Stück
Jährliche CO2-Einsparungca. 2.900 Tonnen
InbetriebnahmeSeptember 2025
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Projektdetails

Zahlen und Fakten Bürgersolarpark Pirach

  • Installierte Leistung: 3.985 kWp
  • Jahresstromertrag: 4.395 MWh (entspricht dem Stromverbrauch von ca. 1.200 4-Personen Haushalten)
  • Jährliche CO2-Einsparung: ca. 2.900 t/Jahr
  • Inbetriebnahme: September 2025
  • Besonderheit: entlang einer Bahnlinie

Warum Pirach auf Sonne setzt

  • Global denken, regional handeln
  • Unabhängigkeit von importierten fossilen Energieträgern stärken
  • Fördert Artenvielfalt und Bodengüte
  • Wertschöpfungskreislauf in Pirach
  • Stärkung des Wirtschaftsstandorts Pirach
  • Gewerbesteuereinnahmen für Pirach

Gut für Mensch und Natur

Gut für Mensch & Natur

  • Artenschutz – Beruhigter Lebensraum für Insekten, Niederwild und Vögel wie z. B. die Feldlerche
  • Ökologische Vielfalt – Wertvoller, artenfördernder Blühstreifen und extensive Grünpflege
  • Sichtschutz – Landschaftliche Einbettung durch Hecken und Blühstreifen
  • Keine Flächenversiegelung
  • Kein Düngeeintrag